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Gedicht der Woche

Warten auf den Regen Auf staubtrocknen Straßen Vergessen, verlassen Verzweifelt suchen wir Andere Wesen wie uns. Draußen ist die Welt nur leer Menschlich sein schmerzt zu sehr Mut hat keiner mehr Doch trotzdem hoffen wir. Wir warten auf den Regen Unsere Welt wird hier enden Und bald beginnt sie erneut Wie der Spross eines Baums. Und wir werden leben Weit weg von den Straßen Wo wir zu träumen vergaßen Unser Leben wird erneut erblühen. von Maiki T. Noliff   
Monday, 19. january 2009 1 19 /01 /Jan. /2009 14:12
Dann ging ich wurde das Zimmer. Was sollte ich machen? Der Schock saß mir noch in den Knochen. Ich hatte einen schrecklichen Traum gehabt. Es ging um eine junge Frau. Sie war ungefähr so alt wie ich und auch blond. Irgendetwas hatte sie gejagt und dann bekommen. Am Ende war sie tot gewesen. Übersäht von Blut und bisspuren. Allein der Gedanken daran ließmich erschauern. Ich legte mich weider ins Bett. Und wirklich ich schlief ein. Doch es war es war kein tiefer Schlaf. Zu tief saß die Angst.


Am nächsten Morgen weckten mich die Sonnestrahlen draußen. Ich schlug die Bettdecke zurück und sprang aus dem Bett. Ich duschte ausgiebig um die schrecklichen Gedanken von mir abzuwaschen, aber der Traum ließ mich nicht los. Fustriert aß ich eine Schüssel Conrflakes. Außerdem schnappte ich mir einen Jogutr-Drink. Ich raffte meine Sachen zusammen. Dann verließ ich die Wohung. Bis zu meiner Uni war es nicht weit. Ich hatte zusammen mit meiner Freundin Elvira eine kleine Wohung in der Nähe der Uni, denn auf dem Campusgelände war alles zu teuer. Ich überquerte den Campus. Nachdem ich kurz überlegt hatte, scglug ich den Weg in die Bücherrei ein. Warum wusste ich selbst nicht. Ich suchte nach Bücher über böse Geister. Doch das war wohl die falsche Kategorie. Ich ging zu der Bibliothekarin. "Entschuldigung, aber haben Sie auch Bücher über Vampire?", fragte ich sie. "Ja, sicher! Wir haben viele Romane über dieses Thema." "Na ja, das ist nicht ganz das, was ich suche. Ich interessiere mich mehr für Sachbücher." "Mhm, doch sicher, da haben wir zwei Bücher." Sie ging durch einige Gänge und drückte mir dann zwei Bücher in die Hand. "Bitte!" Ich sah sie mir etwas genauer an. Ja, das war es, was ich suchte. Also, lieh ich mir die beiden Bücher aus und verliße dann weider die Bücherrei.
veröffentlicht in: Roman
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Sunday, 18. january 2009 7 18 /01 /Jan. /2009 19:43
Ich wachte Schweiß gebadet auf. Was war nur los mit mir? Ich wusste es nicht und das machte mich wütend. Ich stand auf und sah aus dem Fenster. Draußen war alles schwarz. Pechschwarz. Ich war heute Nacht allein. Auch das war nicht gut. Also, kroch ich wieder unter meine Bettdecke. Doch schlafen konnte ich nicht. Der Traum war zu schrecklich gewesen. Ein Vampir. Hier auf unsere Uni. ich schauderte. Viel wusste ich über dieses Phänomen nicht. Seufzend kuschelte ich mich in mein Bett. Hoffentlich konnte ich heute Nacht noch wenigstens etwas schlafen. Aber eigentlich bezweifelte ich das. Ich schüttelte mich und stand auf. Dann tapste ich zu meinem Schreibtisch und schaltete mein Laptop an. Vielleicht fand ich im Internet etwas über Vampire. Plötzlich merkte ich, dass ich am ganzen Körper zitterte. Alos, gab ich das Wort  "Vampir" in einer Suchmaschine ein und wurde kurze Zeit später auch fündig. Ein Professor studierte seit langem Fälle der Unfassbarkeit. Mordfälle, Angriffe und Bissspuren. Ich lass mit weit aufgerissenen Augen, dass es verschiedene Vampire gab. Einige weigerten sich gegen ihre Natur Blut zu sich zunehmen. Andere aber machten vor allem Jagd auf junge Frauen, da sie bessere frischeres Blut hatten. Mir wurde schnell bewusst, dass ich noch jung war. 19 Jahre war nicht alt oder so. Ich schluckte und scrollte die Seite herunter. Dort waren einge Bilder von Mordopfern, Bissspuren und Verletzungen, die alle auf Vampire hindeuten. Vor allem das Bild einer brünetten jungen Frau hatte es mir angetan. Ihre Haut war weder zerfetzt noch blut.An ihrem Hals waren nur zwei kleine Pünkte wie von spitzen Zähnen. Ich bezweilfete, dass die Seite gefakt war, denn der Professor sah wirklich aus und die Seite hatte ein seriöse Erscheinung. Allerdings wäre es mir lieber gewesen, die Seite wäre gefakte. Ich schluckte wieder. Dann fuhr ich mein Laptop herunter.

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Sunday, 18. january 2009 7 18 /01 /Jan. /2009 19:37
Also, wenn man hier schon oft etwas gelsen hat, dann weiß man wohl auch, dass ich gern schreibe. Nun ja und ich wollte jetzt einen Roman schreiben. Hier! Es soll so sein, dass ich etwas schreibe ihr Kommentare abgibt und die Gesichte weiter geht. Ich hoffe ihr findet das gut, denn ich halte das für eine gute Idee. Also viel Fun!

von Star - veröffentlicht in: Roman
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Sunday, 19. october 2008 7 19 /10 /Okt. /2008 18:41

            19.10.08


Wenn man anfängt sich wieder für den Ex zu interessieren ist das meist doch ein eher schlechtes Zeichen. Und wenn der dann schon überlegen muss, ob das denn noch mal funktionieren könnte, dann ist das auch nicht grade von Vorteil. Vor allem wenn er dafür mehr als 12 Stunden braucht. Und man sitzt dann da und starrt das Telefon an wie ein Wachhund. Bei jedem Klingel kriegt man einen Herzinfarkt und ist das zutiefst enttäuscht wenn  es dann „nur“ die beste Freundin ist, die zum 10 Mal fragt, ob er denn jetzt angerufen hat. Er ruft nämlich nicht an und das weiß man auch zu 99,99 % und das weiß man auch schon nach den ersten 10 Stunden. Allerdings denken 0,15 unseres dummen, kleinen Herzens, dass das ja nicht der Fall ist. Wir fragen und während der ganzen Zeit was unser Schätzelein denn so treibt. Und was tut der? Er guckt, nichts ahnend was frau für Qualen durchlebt, Fußball oder Formel 1. Das ist ja auch viel wichtiger!  Und dann wunder sie sich, dass wir voll kommen ausrasten, wenn wir um 12 Uhr nachts eine lausige SMS kriegen mit den Worten: „Nöö, ich glaube das wir nichts mehr!“  Dabei ist so ein Satz ja schon im Sinne des männlichen Wesens viel. Ja, man kann sich sogar freuen, dass er nicht nur „Nö“ geschrieben hat. Aber man fragt sich dann doch schon, warum ein Kerl 24 Stunden braucht um sich über so einen Satz Gedanken zu machen. Eigentlich weiß man doch wenn jemand sagt: „Los, wir versuchen es noch mal!“ Ob man dem zustimmt oder nicht. Aber in dieser Beziehung sind Männer wie Divas. „Oh, nein das könnte ja wirklich funktionieren.“ Oder „Vielleicht sollte ich es doch lassen:“ Dann wieder: „Ach, ja es wäre ja gar nicht so schlecht!“  Ja, allerdings denken sie dann mehr, als sie eigentlich schreiben. Was wir Frauen natürlich nicht tun. Wir würden so etwas auch nicht in einer SMS sagen. Nein! Wir würden zu dem Kerl hingehen und ihm die Gründe auf zählen, warum das nicht funktioniert. Ein Typ allerdings denkt gar nicht daran, dass es vielleicht von Wichtigkeit wäre Gründe anzugeben. In solchen Dingen sind Männer wie Neandertaler.  Aber natürlich streiten sie das ab.  Ja, ich werde ihn jetzt keines Blickes würdigen und hinterher laufen ist falsch. Ich mache gar nichts mehr. Mal gucken was er dazu sagt. Denn meistens wenn man das dann macht, dann wollen sie doch wieder was. Ich hoffe ich habt Glück.

Lied das mir dabei hilft in zu vergessen: Rock N Roll Jesus von Kid Rock Jesus

Liebe Greets Star
von Star - veröffentlicht in: Diary
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Saturday, 18. october 2008 6 18 /10 /Okt. /2008 22:07

Hier könnt ihr über euch und alles was mit euch zu tun hat schreiben. Bilder, Gedichte, Storys, Witze usw. Alles ist erwünscht. Seit kreativ und zeigt wer ihr seid. Ich freue mich schön übere eure Beiträge. Ihr könnt meinet wegen auch irgendwie eine Art Tagebuch führen wo ihr hinschreibt was ihr alles erlebt habt. Das überlasse ich alles euch




. Liebe Greets Star

von Star - veröffentlicht in: Alles über euch
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